Beschreibung zu GLOBUS.PRG ============================ 1. M”glichkeiten: Eine Erdkugel mit Netz und Kontinenten oder eine Kugel, auf der ein beliebiges Neochromebild projeziert wird, kann bewegt werden. Die Kugel kann um eine oder mehrere Achsen rotieren. Zus„tzlich kann man die Kugel wie einen Ball auf- und abspringen lassen, oder auf einer elliptischen Bahn kreisen lassen. Aužerden ist es m”glich vier Kugeln gleichzeitig zu rotieren. Da es sich hierbei um recht komplexe Berechnungen handelt, muž die Animationssequnez erst berechnet und abgespeichert werden, bevor sie gezeigt wird. Dafr ist das Ergebnis aber wirklich erstaunlich ! 2. Berechnung und Darstellung einer Erdkugelsequenz: a) Erdkugelprojektion aktivieren: Im FILE Men Erdprojektion aktivieren (nicht n”tig, wenn das H„kchen schon bei Erdprojektion steht) b) Einstellen der Parameter: Im SEQUENZ Men Eigene Sequenz anw„hlen. Ein Formular erscheint. Die Parameter Durchsichtigkeit, Anzahl der Gradandeutungen und Rotationsgeschwindigkeit einstellen. W„hlt man Rotationsgeschw. klein, so dreht sich die Kugel langsamer, dafr ist die Bewegung aber ruckfreier. W„hlt man die Geschwindigkeit grož, so ist die Bewegung schnell, aber auch nicht mehr so fliežend. Aužerdem kann der gewnschte Effekt angew„hlt werden. Kein Effekt bedeutet, daž die Kugel feststeht und nur rotiert. Durch die Werte Neigung, N”rliche Breite und ™stliche L„nge wird eingestellt, welche Seite der Kugel sichtbar sein soll. Wenn jeweils der nebenstehende Variabelknopf aktiviert ist, bedeutet das, daž dieser Wert sich von Bild zu Bild erh”ht. Der Radius gibt die Gr”že der Kugel an. c) Berechnung und Zeigen der Sequenz: Das OK-Feld anw„hlen. Es erscheint eine neue Box mit einem nach rechts wanderndem Balken. Er zeigt an, wieviel der gesamten Sequenz schon berechnet ist. Die Berechnung kann durch drcken der Escape Taste abgebrochen werden. Ist der Balken rechts angekommen, wird die Sequenz sofort gezeigt. Sie kann durch Drcken einer Taste abge- brochen werden. 3. Berechnung und Darstellung einer Neochromebildprojektionssequenz: (Dieses ist nur bei Anschluž eines Farbmonitors in der mittleren Aufl”sung m”glich.) a) Anw„hlen des Neochrome-Modus: Im FILE Men Neoprojektion anw„hlen, wenn das H„kchen noch nicht bei Neoprojektion steht. Es erscheint das Fileselecter-Men. Das Neochromebild ausw„hlen, das auf die Kugel projeziert werden soll. Es wird danach geladen. b) Parametereinstellung: Eigene Sequnez anw„hlen und Parameter wie bei 2. einstellen. Durchsichtigkeit braucht nicht eingestellt zu werden, da die Kugel in diesem Modus sowieso undurchsichtig gezeichnet wird. Da Gradandeutungen nicht vorhanden sind, spielt dieser Wert auch keine Rolle. c) Berechung und Zeigen der Sequnez: Durch OK die Berechnung starten. Ein wandernder Balken wird nicht gezeichnet, man sieht direkt wie die einzelnen Bilder entstehen. (Berechnungsabbruch durch Esc) Ist die Berechnung abgeschlossen, wird die Sequenz gezeigt. Sie kann ebenfalls durch Drcken einer Taste gestoppt werden. 4. Wem das zu kompliziert ist, kann sich die acht vordefinierten Demos ansehen, indem man eine Demo im DEMO Men anw„hlt. Berechnung und Darstellung geht dann automatisch. Die Berechung erfolgt im aktuellen Projektionsmodus. 5. Durch Anw„hlen von Letzte Sequenz zeigen im SEQUENZ Men, die zuletzt berechnete Sequenz zeigen. (Abbruch mit einer Taste) 6. Berechnungszeiten: Die Dauer der Berechnungszeit ist proportional zum freien Speicher. Die Berechnung einer Erdkugelsequnez dauert normalerweise nur wenige Minuten, einer Neochromebildsequnez bis zu mehreren Stunden. Aber je l„nger die Berechnung dauert, desto besser ist auch das Ergebnis. (ruckfreiere Bewegung) 7. Noch ein Paar Tips: Versucht doch mal, eine Neochromesequenz mit dem Wasserfallbild zu berechnen. Bei der Darstellung der Sequnez wird n„mlich ein im Bild eventuell vorhandenes Farbscrolling ausgefhrt ! Wer wenig Speicher zur Verfgung hat, kann Radius, Rotationsgeschwindig- keit und Netz klein w„hlen, um eine fliežende Bewegung zu erhalten. Wer so viel Speicher hat, daž die Bewegung zu langsam ist, kann sich vor Starten des Programms eine Ramdisk einrichten, sodaž fr die Berechung weniger Speicher frei ist. Viel Spaž wnscht Stefan Kunde P.S.: Wem das Programm gef„llt, oder wer ein dokumentiertes Sourcelisting (2395 Zeilen 68000 Assembler) auf Diskette haben will, kann mir DM 20 schicken. Adresse: Stefan Kunde Zur Schlangenau 5 2200 Elmshorn