@a€x@Ù€¢@ ¤€ ×À~@Ðï‚ßæ€f@ =#€&¤@(€+{À,æÀ.SÀ1À3ì@6Õ€9Ó@;K€=Í@?ÀB«ÀDßG*ÿxxx VIP Professional benutzt die ATARI ST Tastatur wie folgt: Pfeil-Tasten Bewegen den Cursor ber das Arbeitsblatt Shift Pfeil-Tasten Bl„ttern den Bildschirm weiter Tab Eine Seite nach rechts Shift Tab Eine Seite nach links Home Der Cursor springt nach A1 Insert Home Der Cursor springt in die letzte Zeile rechts Alternate Buchstabe Ein Macro wird ausgefhrt Alternate Help Der Bildschirm wird ausgedruckt Alternate Undo Schaltet den Modus um (WKS / NAT) Control Undo Unterbrechung / zurck zum READY-Modus Delete L”scht einen Buchstaben unter dem Cursor Escape Ein Schritt zurck in der Men-Auswahl Insert Pfeil-Tasten Sprung zum Ende eines Daten- oder Leerblocks Shift Home Umschaltung 1 Zeile / 1 Bildschirm weiterxxx Die Funktionstasten haben folgende Wirkung: F1 - Hilfe ™ffnen des Hilfe-Fensters F2 - Edit Schaltet den Žndern-Modus ein und aus F3 - Name Gibt einem ausgew„hlten Bereich einen Namen F4 - Absolut Benutzt die absolute Feld-Zuordnung (nicht die relativ) F5 - GOTO Bewegt den Cursor zum angegebenen Feld F6 - Fenster L„át den Cursor von einem Fenster zum anderen springen F7 - Query Wiederholt die letzte Daten-Eingabe F8 - Table Wiederholt die letzte Tabellen-Operation F9 - Rechne Berechnet das Arbeitsblatt neu F10- Grafik Anzeige einer Grafik mit den neuesten Žnderungenxxx Daten werden als Text oder als Wert eingegeben. Text beinhaltet z.B. šber- schriften oder andere Informationen im Arbeitsblatt. Ein Wert kann sein eine Zahl oder eine Formel. Die Daten-Eingabe kann mit "Esc" abgebrochen werden. Wenn ein Fehler in der Eingabe erkannt wurde, wird automatisch in den Edit-Modus gesprungen. Text: Damit die Eingabe als Text erkannt wird, muá der Text beginnen mit einem Buchstaben oder einer Text-Markierung. Die Text-Markierung bedeutet, daá z.B. Zahlen als Text erkannt werden und wie der Text in dem Feld positio- niert werden soll: Text-Markierung: ' linksbndig " rechtsbndig ^ mittig \ Wiederholung innerh. des Feldesxxx Wert: Ein Wert ist jeder Feld-Eintrag, welcher Zahlen, Formeln oder Feld-Refe- renzen enth„lt. Ein Wert muá mit einem der folgenden Zeichen beginnen: 0-9, ., +, -, (, @, #, oder $. Die verfgbaren Befehle fr das Anzeige-Format fr Werte sind: /Worksheet-Global-Format und /Range-Format. Verschiedene Formate auf einem Bildschirm sind m”glich. Eine Formel kann Zahlenwerte, Operanden, Feld-Referenzen und @-Funktionen enthalten. Weitere Erkl„rungen dazu im n„chsten Abschnitt.xxx Eine Formel kann Zahlenwerte, Operanden, Feld-Referenzen und @-Funktionen enthalten. Beispiele sind: 3+B7, @sum(D2..D9), @max(T3,B4^7). Folgende Festlegung fr die Berechnung besteht dabei: 1. Ersetzte Gruppen werden zuerst berechnet. 2. Berechnung nach Priorit„ten 3. Das Blatt wird von links nach rechts berechnet. Plus- und Minus-Zeichen sollten zu Beginn jeder Formel verwendet werden. @-Funktionen haben folgendes Format: @FUNC(argument1,argument2,...), wobei die Argumente sein k”nnen: Werte, Feld-Bereiche oder Feld-Referenzen.xxx Zeichen Funktion Priorit„t ^ Exponential 1 - / + Minus / Plus 2 * Multiplikation 3 / Division 3 - / + Subtrakt./Addit. 4 = ist gleich 5 < > ungleich 5 > gr”áer als 5 >= gr”áer als oder gleich 5 < kleiner als 5 <= kleiner als oder gleich 5 #NOT# Logisch NOT 6 #AND# Logisch UND 7 #OR# Logisch ODER 7xxx Der EDIT-Modus wird eingeschaltet, wenn eine falsche Daten-Eingabe erfolgte oder wenn F2 gedrckt wurde. Man benutzt den EDIT-Modus zum Žndern von komplexen Feld-Inhalten, indem man den Cursor ber das zu „ndernde Feld f„hrt und F2 drckt. Folgende M”glichkeiten sind gegeben: Home Cursor springt zum 1. Zeichen des Eintrags Insert Cursor springt zum letzten Zeichen des Eintrags Tab Cursor bewegt sich 5 Zeichen nach rechts Shift Tab links Pfeil rechts Cursor bewegt sich 1 Zeichen nach rechts Pfeil links links Backspace L”scht das Zeichen links neben dem Cursor Delete L”scht das Zeichen unter dem Cursor Escape L”scht alle Žnderungen Control Undo Zurck zum READY-Modus F2 Zurck zum letzten Modus vor dem EDIT-Modus F9 Erzeugt das Ergebnis der Formel unter dem Cursorxxx Die @-Funktionen beinhalten eine Reihe von zeitsparenden M”glichkeiten: @count(Bereich).....Z„hlt die Anzahl der Eintragungen im Bereich @sum(Bereich).......Addiert alle Werte des Bereiches @avg(Bereich).......Ermittelt den Mittelwert des Bereiches @min(Bereich).......Ermittelt den kleinsten Wert des Bereiches @max(Bereich).......Ermittelt den gr”áten Wert des Bereiches @std(Bereich).......Ermittelt die Standard-Abweichung in dem Bereich @var(Bereich).......Ermittelt die Varianz innerhalb des Bereichesxxx Mathematische Funktionen: @abs(Wert).....Ergibt den absoluten Wert @exp(Wert).....Ergibt die Exponentialfunktion des Wertes @int(Wert).....Ergibt den ganzzahligen Teil des Wertes @ln(Wert)......Ergibt den natrlichen Logarithmus des Wertes @log(Wert).....Ergibt den 10er-Logarithmus des Wertes @sqrt(Wert)....Ergibt die Quadratwurzel aus dem Wert @mod(Wert1,Wert2)...Ermittelt die Ursprungswerte nach einer Division @round(Wert,Dezimalstellen)...Rundet den Wert auf die angegebenen Dezimalstellenxxx @cos(Winkel in Bogenmaá)...Ergibt den Cosinus des Winkels @sin(Winkel in Bogenmaá)...Ergibt den Sinus des Winkels @tan(Winkel in Bogenmaá)...Ergibt den Tangens des Winkels @acos / @asin / @atan .....Ergibt die Arcus-Werte @pi........................Ergibt PI = 3.14159..... @rand......................Erzeugt eine Zufallszahl zw. 0.0 und 1.0xxx Logik-Funktionen: @true........................Wert ist "wahr" ergibt 1 @false.......................Wert ist "unwahr" ergibt 0 @isna(Wert).................."wahr", wenn der Wert nicht verfgbar is @iserr(Wert)................."wahr", wenn der Wert undefinierbar ist @if(Bedingung,Wert1,Wert2)...Wenn Bedingung erfllt, gilt Wert1, sonst gilt Wert”xxx Finanz-Funktionen: @fv(Investition,Zinssatz,Perioden)...Berechnet den Zukunftswert einer get„tigten Investition @pv(Investition,Zinssatz,Perioden)...Berechnet den aktuellen Wert einer Investition @pmt(Kapital,Zinssatz,Perioden)......Berechnet die Darlehnsrate @irr(Sch„tzwert,Bereich).............Berechnet die Ertragsrate @npv(Anfangszahlung,Zinssatz,Perioden)...Aktueller Wert einer Reihe knftiger Cashflow-Bereichexxx Sonder-Funktionen: @na......Erzeugt NA (nicht m”glich) @err.....Erzeugt ERR (Fehler) @choose(x,Argumentenliste)....Erzeugt den Wert von x in einer Argumentenliste @hlookup(x,Bereich,y)...Inhalt des Feldes, das y Zeilen unter dem Feld in der obersten Zeile von "Bereich" steht und mit x bereinstimmt @vlookup(x,Bereich,y)...Inhalt des Feldes, das y Spalten rechts neben dem Feld in der ersten Spalte von "Bereich" steht und mit x bereinstimmtxxx Datenbank-Funktionen: Format: @func(Eingabe-Bereich, Spalte, Kriterien-Bereich) @dcount.....Ergibt die Anzahl der Eintragungen @dsum.......Ergibt die Summe der Werte @davg.......Ergibt den Mittelwert @dmin.......Ergibt den kleinsten Wert @dmax.......Ergibt den gr”áten Wert @dstd.......Ergibt die Standardabweichung @dvar.......Ergibt die Varianzxxx Datums-Funktionen: Diese Funktionen errechnen aus dem Datum eine Tages-Zahl, die am 1.1.1900 mit 1 beginnt, und umgekehrt. @date(Jahr,Monat,Tag).....Erzeugt die Seriennummer des Datums @today....................Erzeugt die Seriennummer des heutigen Datums @day(Seriennummer)........Erzeugt den Tages-Teil des Datums @month(Seriennummer)......Erzeugt den Monats-Teil des Datums @year(Seriennummer).......Erzeugt den Jahres-Teil des Datumsxxx Makros Makros sind Befehlsfolgen, die der Benutzer selbst programmiert hat. Werte, Text, Funktionen oder Befehle k”nnen verwendet werden. Zum Beispiel: /wcs15~ „ndert die Spaltenbreite auf 15. Die /X-Befehle beinhalten eine sehr gute Programmierm”glichkeit. Selbstausfhrende Makros werden gebildet, indem das Makro mit dem Zeichen Null verbunden wird. Jedesmal, wenn das Arbeitsblatt neu geladen wird, wird das Makro automatisch ausgefhrt. Eingabe von Makros: 1. Beginnen Sie den Aufbau des Makros in einem leeren Teil des Arbeits- blattes mit einer Text-Markierung 2. Benennen Sie es mit "Range-Name-Create", z.B. mit \Q 3. Rufen Sie es sp„ter auf, indem Sie Alternate-Q drckenxxx Die Makro-Befehle werden in diesen { } Klammern eingegeben: {up}........1 Feld hoch {down}......1 Feld abw„rts {right}.....1 Feld rechts {left}......1 Feld links {Home)......nach links oben {End}.......nach rechts unten {PgUp}......1 Seite aufw„rts {PgDn}......1 Seite abw„rts {Delete}....l”scht {Esc}.......Escape {Bs}........Backspace {Edit}......Edit-Funktion {Name}......Name-Funktion {Abs}.......Absolut-Funktion {Goto}......Sprung zu Feld {Window}....Fenster-Funktion {Query}.....Eingabe Abfrage {Table}.....Tabellen-Funktion {Calc}......Neuberechnung {Graph}.....Grafik-Funktion {?}.........Warten auf Eingabe bis RETURN gedrckt wird ~..........RETURN Um das Makro mit Einzelschritten abzuarbeiten, wird zun„chst Alternate-F1 gedrckt und dann mit beliebiger Taste schrittweise vorgegangen. Alternate-F1 nochmals gedrckt beendet den Einzelschritt-Modus.xxx Die /X-Befehle: /XI(Bedingung)~ benutzt die if-then - Bedingung /XG(Position)~ geht zur Position und setzt Makro fort /XC(Position)~ geht zur Position und ruft Unterprogramm auf /XR zurck vom Unterprogramm (nach /XC) /XQ beendet die Ausfhrung des Makros /XM(Position)~ zeigt an und verarbeitet ein vom Benutzer definiertes Men /XL(Text)~(Position)~ XL und XN k”nnen in der Menzeile angezeigt /XN(Zahl)~(Position)~ werdenxxx Bereiche (Ranges) sind immer rechteckig, sie werden bestimmt durch eine feste Ecke und eine bewegliche. Bereichsbestimmung mit den Pfeil-Tasten: 1. Den Cursor auf das Startfeld setzen und . drcken 2. Den Cursor auf das Endfeld setzen und RETURN Damit ist der Bereich definiert und wird farblich abgesetzt dargestellt. Bereichsbestimmung durch Ziffern-Eingabe: 1. Die Adresse des Startfeldes eingeben, z.B. C12, und . drcken 2. Die Adresse des Endfeldes eingeben, z.B. F35, und 'RETURN' Bereichsbestimmung durch Namensgebung: 1. Anstelle einer Feld-Adresse wird der frher festgelegte Bereichs- Name eingegeben. Es kann auch F3 gedrckt und der Name aus einer m”glicherweise vorhandenen Namensliste gew„hlt werden.xxx Žndern des Startfeldes: '.' l„át das Startfeld auf die n„chste Ecke des vorher gew„hlten Bereichs im Uhrzeigersinn springen. Esc macht, wie immer, den letzten Schritt rckg„ngig Backspace beendet die Bereichsarbeit und kehrt zurck in ein Feld Control Undo beendet die Bereichsarbeit und kehrt zurck in den READY- Modusxxx Die Befehls-Auswahl (das Men) ist hierarchisch aufgebaut. Der Einstieg er- folgt ber "/", die Auswahl dann mit den Pfeiltasten oder durch Drcken des Anfangsbuchstaben des gew„hlten Schlsselwortes. Der Rckweg wird ber Esc begangen. Um aus einer tieferen Menstufe direkt in den READY-Modus zurckzukehren, kann 'Control Undo' gedrckt werden.xxx Worksheet (Arbeitsblatt) Global Alle Žnderungen gelten fr das ganze Arbeitsblatt Format Darstellung der Werte auf dem Blatt Label-prefix Darstellung von Texten auf dem Blatt Column-width bestimmt die Breite der Spalten Recalculation bestimmt die Art der Neuberechnung Protection Felder k”nnen besonders geschtzt werden Default setzt die gewnschten Werte fr Drucker und Inhalt Directory legt das benutzte Inhaltsverzeichnis fest Printer trifft Festlegungen fr die Drucker-Konfiguration Update speichert die neuen Festlegungen Status zeigt die Werte, auch den verfgbaren Speicherplatz, an Insert Einfgen von Spalten oder Zeilen Delete Entfernen von Spalten oder Zeilen Erase l”scht den Inhalt des Arbeitsblattes Window teilt den Bildschirm in mehrere Fenster aufxxx Range (Bereich): beinhaltet Bereichsspezifische M”glichkeiten Format legt das Anzeigeformat fest Label-prefix legt die Darstellung von Texten fest Erase l”scht den Inhalt des Bereiches Name Bereiche k”nnen benannt werden Create Bereich mit einem Namen ferstlegen Delete l”scht einen Namen Reset l”scht alle Bereichs-Namen Labels Einzelfeld mit Textinhalt als Bereich Justify justiert die Feldinhalte Protect schtzt den angegebenen Bereich gegen L”schen Unprotect Freigabe eines zuvor geschtzten Bereiches Input begrenzt die Sprnge zu Eingabefeldernxxx Diese Befehle werden benutzt, um Ihr Arbeitsblatt zu ordnen, nachdem Sie Daten eingegeben haben. 'Copy' dupliziert den Inhalt eines Feldes oder eines Bereiches zu anderen Feldern oder Bereichen. Es kann sich dabei um Werte, Text oder Formeln handeln. "Copy" berschreibt dabei evtl. vorhandene frhere Feldinhalte ! Beim Kopieren von Formeln ist es wichtig zu beachten, daá die šbertragung mit relativer oder absoluter (oder teils/teils) Adressierung vorgenommen werden kann. Bei absoluter šbertragung wird der Formelinhalt nicht ver„ndert, bei relativer šbertragung wird der Formelinhalt dem Zielfeld angepaát. "Move" bewegt den Inhalt eines Feldes zu einer anderen Position, d.h. das Ausgangsfeld ist danach leer.xxx VIP speichert Daten auf der Disk und folgt dabei den Angaben, die unter "Worksheet-Global-Default-Directory" abgelegt wurden. Sollen die Daten auf eine andere Diskette gespeichert werden, so muá die Zuordnung deutlich gemacht werden - z.B.: "B:\UMSATZ\DATEN" speichert die Daten auf Laufwerk B in den Ordner UMSATZ mit dem Namen DATEN. Drei Sorten von Files werden erzeugt: Druck-Files, Grafik-Files und die Abeitsbl„tter. Beim Speichern vergibt das Programm entsprechende Namens- Erweiterungen (.prn / .gph / .nat / .wks). Normalerweise wird in *.nat gespeichert, nur wenn Sie Files erzeugen wollen, die kompatibel zu LOTUS 1-2-3 (tm) sein sollen, wird mit *.wks abgespeichert. Umschaltung zwischen .nat und .wks ber "Alternate Undo" xxx File Verwaltung der Arbeitsblatt-Files Retrieve l„dt ein Arbeitsblatt von der Disk Save speichert ein Arbeitsblatt auf der Disk Combine fgt ein weiteres Artbeitsblatt oder Teile davon an eXtract speichert einen Teil des Arbeitsblattes ab Import l„dt standard ASCII-Files in das Arbeitsblatt Directory wechselt Disk-Name und/oder Verzeichnisxxx Die folgenden Befehle erm”glichen einen kontrollierten Ausdruck des Arbeits- blattes oder eines Teiles davon. Printer sendet den vorbereiteten Teil zum Drucker File speichert den ausgew„hlten Teil als Print-File Range legt den Bereich zum Drucken fest Line fgt eine Leerzeile ein beim Druck Page berspringt den Rest einer Seite zwischen den Ausdrucken Options Haeder erzeugt einen wiederkehrenden Seitenkopf Footer erzeugt eine wiederkehrende Fuánote Margins legt die Randbreiten fest Borders w„hlt Reihen und Spalten als Randdruck aus Set-up w„hlt notwendige Kontroll-Zeichen fr den Drucker ausxxx Options Page-length legt die Anzahl der Druckzeilen pro Seite fest Other Befehle zur Dokumentation und zum Formatieren As-Displayed druckt das Arbeitsblatt, wie es am Bildschirm zu sehen Cell-formul. druckt die Formel-Inhalte von Feldern aus Formatted druckt entsprechend der Auswahl Unformatted druckt ohne Kopf- und Fuáteil usw. Clear l”scht die Druck-Spezifikation Align informiert VIP, daá Papier im Drucker vorhanden ist Go Startsignal an den Druckerxxx Die Grafik wurde so programmiert, daá sie auf allen Atari-Monitoren l„uft. Hier finden Sie die M”glichkeit, eine anschauliche Grafik aus dem Arbeits- blatt zu erzeugen, die mehr aussagt, als 1000 Worte: Type w„hlt den Typ der Grafik aus (Balken, Torte usw.) X ordnet die X-Achse einem Bereich zu A - F w„hlt Daten-Bereiche aus dem Arbeitsblatt aus Reset l”scht alle vorherigen Festlegungen View zeichnet eine Grafik der zuletzt eingegebenen Werte Save speichert die fr eine Grafik notwendigen Daten Name benennt Grafiken, um sp„ter schnell aufgerufen zu werden Create benennt eine Gruppe von Grafik-Befehlen Use l„dt und zeichnet eine Grafik Delete l”scht eine Grafik Reset l”scht alle Grafikenxxx Options beinhaltet Befehle fr grafische Zus„tze Legend erzeugt eine Beschriftung Format legt das Format fr XY- und Liniengrafiken fest Grid Ein- oder Ausschalten eines Gitters auf dem Bildschirm Color benutzt Farben zur besseren Unterscheidung von Bereichen B & W benutzt Raster zur besseren Unterscheidung von Bereichen Data-labels w„hlt einen Bereich zur Bezeichnung fr Datenpunkte Titles Grafiken k”nnen beschriftet werden Scale skaliert die Grafik automatisch oder manuell Format w„hlt die Gr”áenordnung fr die Skalierungxxx Diese Befehle steuern die Erzeugung und die Benutzung der Datenbank. Die Befehle werden in Verbindung mit Daten-Eingaben, Sortieren und Statisti- schen Analysen verwendet. Fill........fllt einen Bereich nach vorgegebener Z„hlweise Table.......erzeugt eine Tabelle, um die Ergebnisse von Žnderungen in der Datenbank anschaulich zu machen Query.......benutzt gewisse Kriterien zum Auffinden von Eintragungen in der Datenbank Sort........sortiert die Datenbank nach vorgegebenen Feldern Distribution...findet Wiederholungen fr einen Bereich von Werten ÿ